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Die aktuelle Studie des Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS), durchgeführt im Auftrag von Axon Germany, zeigt alarmierende Entwicklungen: Die direkten und indirekten Kosten von Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamte sind in nur vier Jahren um mehr als 57 % gestiegen – von rund 760 Millionen Euro (2020) auf fast 1,2 Milliarden Euro jährlich (2024) .
Massiver Kostenanstieg: Vor allem bleibende körperliche Schäden, Dienstunfähigkeit und medizinische Behandlungen sind signifikant gestiegen .
Gesellschaftliche Belastung: Neben medizinischen und personellen Folgekosten entstehen hohe Ausgaben in Justiz, Verwaltung und durch Produktivitätsverluste .
Handlungsbedarf: Ein reines Aufstocken von Ressourcen reicht nicht aus. Smarte und moderne Ausrüstung – wie der Einsatz von Distanz-Elektroimpulsgeräten (TASER) – zeigt nachweislich deeskalierende Wirkung und kann in bis zu 91 % der Fälle Gewalteskalationen verhindern .
Die Studie macht deutlich: Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamte ist nicht nur ein wachsendes Sicherheitsproblem, sondern auch ein massiver wirtschaftlicher Faktor. Investitionen in Deeskalationstechnologien schützen Menschenleben, reduzieren Kosten und entlasten die Gesellschaft nachhaltig.
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